Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Der neue Gerätewagen Sanität fährt zur RETTmobil
Das Musterfahrzeug des Gerätewagens Sanität (GW San) wurde einer umfassenden Erprobung unterzogen. Nach der Auswertung der Ergebnisse hat das BBK den Auftrag zur Serienfertigung der Fahrzeuge erteilt.
Auf der Frühjahrsmesse RETTmobil in Fulda (09.-11.05.2012 / Halle 4 am Stand 401) wird das BBK den GW San des Bundes der Öffentlichkeit präsentieren.
Das BBK nimmt auch an der diesjährigen RETTmobil in Fulda teil
Auf der 12. Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität (RETTmobil) richtet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) seinen Fokus auf den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz in katastrophenmedizinischen Schadenslagen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch:
Halle 4 / Stand 401
Gute Kooperation zwischen Nachbarn
Beim heutigen Besuch der Staatssekretärin Heike Raab vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz an der AKNZ standen zahlreiche Bezugspunkte zwischen dem Bundesamt und dem Land Rheinland-Pfalz auf dem Programm: die gesicherte Zukunft des Akademie-Standorts im rheinland-pfälzischen Ahrweiler war nur einer davon.
Koordinierungsstelle NOAH unterstützt Hinterbliebene und Überlebende des Schiffsunglücks "Costa Concordia"
Alle deutschen Opfer sind identifiziert
Gut drei Monate nach der Havarie der „Costa Concordia“ vor der italienischen Insel „Giglio“ am 13. Januar 2012 sind mittlerweile alle geborgenen Opfer identifiziert, darunter auch die zwölf vermissten Deutschen. Die Costa Concordia hatte rund 4.200 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord, 566 von ihnen waren deutsche Passagiere.
Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und -management (KaVoMa) an der Uni Bonn
Die Bewerbungsfrist für den Studienbeginn im Oktober endet am 15. Juli 2012
Bürgermeisterkongress konferiert über Cyber-Sicherheit
Wie sicher sind die Daten der Bürgerinnen und Bürger in den elektronischen Datenbanken des Einwohnermeldeamtes? Welche Hilfen kann die Gemeindeverwaltung noch geben, wenn ein Stromausfall alles in tiefes Dunkel taucht? Darüber und über weitere Themen tauschten sich mehr als Hundert Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bei einer zweitägigen Veranstaltung in Bad Neuenahr.
Wenn Experten und Einsatzfahrzeuge der ATF zu CBRN-Lagen gerufen werden
Mehr als 2.000 Betriebe der chemischen Industrie und jährlich ca. 340 Mio. Tonnen Gefahrgüter auf Verkehrswegen in Deutschland sind potenzielle Quellen für die Freisetzung chemischer Stoffe. Trotz hoher Sicherheitsstandards kommt es dennoch zu Störfällen in Industrieanlagen und zu Verkehrsunfällen. In solchen Lagen kann die Analytische Task Force (ATF) mit ihren Einsatzfahrzeugen und Fachpersonal zur Unterstützung angefordert werden.
Staatssekretärin Raab besucht die AKNZ
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) begrüßt die Staatssekretärin des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz, Heike Raab, an diesem Freitag an seinem Standort in Rheinland-Pfalz, der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
30 Jahre Internationaler Denkmaltag
Der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) hat in Zusammenarbeit mit der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) 1982 den „Internationalen Denkmaltag“ ins Leben gerufen.
An diesem Tag, dieses Jahr am 18. April, sollen die Denkmäler in aller Welt sowie die Anstrengungen zur Rettung und Bewahrung dieses Kulturerbes in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt werden.
In Deutschland ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe für den Kulturgutschutz nach der Haager Konvention zuständig.
Risiken und Katastrophen in Deutschland: 5. Kongress für Bürgermeister von Städten und Gemeinden gestartet
Pressemitteilung / - einladung
Sie ist für jede Bürgerin und jeden Bürger unverzichtbar: die Stadtverwaltung. Sie ist Drehscheibe zwischen Bürgern und Staat. Sie ist im Alltag unverzichtbar – und erst recht in Notfällen. Denn bei Katastrophen und Großschadensereignissen ist sie als Erste gefragt, wenn schnelle Hilfe für betroffene Bürger notwendig wird.
Neueste Technik gegen Gefahrstoffe: Analytische Task Force des Bundes einsatzbereit!
Mehr als 2.000 Betriebe der chemischen Industrie arbeiten in Deutschland und auf den Straßen werden jährlich zirka 340 Mio. Tonnen Gefahrgüter transportiert. Beides sind mögliche Quellen für die Freisetzung chemischer Stoffe, die Menschen und Umwelt gefährden. So ist es notwendig und selbstverständlich, dass sich der Bevölkerungsschutz in Deutschland mit der chemischen Analytik befasst, um auf Schadenslagen vorbereitet zu sein und angemessen reagieren zu können. Dazu leistet der Bund einen wichtigen Beitrag.
Das BBK beteiligt sich am ÖKOlogischen PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik „ÖKOPROFIT“
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nimmt mit seiner Liegenschaft in Bonn-Lengsdorf an der Projektrunde ÖKOPROFIT Bonn 2011/2012, die von Juli 2011 bis Juni 2012 läuft, teil. Mit der Beteiligung am ÖKOlogischen PROjekt Für Intergrierte UmweltTechnik verfolgt das BBK das Ziel, sein umweltbewusstes Handeln zu überprüfen, zu verbessern, Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die Behörde strebt an, am Ende des Projektes zertifiziert und mit einer Urkunde ausgezeichnet zu werden.
Die Akademie des BBK will Bildungsnetzwerke auch international weiter ausbauen
Ein wesentlicher Garant für eine gute Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen ist, Netzwerke zu schaffen und stetig Kontakte zu pflegen. In diesem Zusammenhang besuchte eine Delegation der BBK eigene Akademie das Ausbildungszentrum des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) der Schweiz. Zu den Gesprächsthemen gehörte auch ein Austausch über Erfahrungen mit der Zertifizierung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Bereich der Ausbildung.
Analytische Task Force im Einsatz: 12. April 2012 - Save the date
Stellen Sie sich Folgendes vor: Auf der Stadtautobahn verunglückt ein Tankwagen, der giftige Stoffe geladen hat. Aus einem Leck tritt eine stechend riechende Flüssigkeit aus, verdampft und zieht mit dem Wind in bewohntes Gebiet.
Neueste Messtechnik und Fernerkundung im Einsatz bei Gefahrstoffwolken
Stellen Sie sich Folgendes vor: Auf der Autobahn verunglückt ein Tankwagen, der giftige Stoffe geladen hat. Aus einem Leck tritt eine stechend riechende Flüssigkeit aus, verdampft und zieht mit dem Wind in bewohntes Gebiet. Die Feuerwehr rückt an, die Einsatzleitung erkundet die Lage, legt die Absperrgrenzen fest, sowie die Gebiete, in denen die Bevölkerung gewarnt werden muss.
„Weltwassertag“ der Vereinten Nationen
Anlässlich des Internationalen Weltwassertages, der am 22. März begangen wird, erhalten Sie in dem folgenden Beitrag Informationen über die Notfallvorsorge in der Wasserversorgung in Deutschland.
Die Trinkwassernotversorgung des Bundes wird heute vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeinsam mit den Ländern und den Kommunen umgesetzt.
Expertenausbildung für weltweiten Einsatz
Bei weltweit mehreren hundert Naturkatastrophen allein im Jahr 2011 sind zirka 27.000 Menschen ums Leben gekommen und hohe gesamtwirtschaftliche Schäden entstanden. Bei den besonders gravierenden Unglücken sind insbesondere die Erdbeben in Neuseeland und in Japan zu nennen, aber auch das Hochwasser in Thailand und eine Vielzahl an Tornados in Nordamerika. Bei der Hilfe zur Bewältigung großer Naturkatastrophen spielt die Entsendung von Experten, die eine Lageeinschätzung vornehmen und Empfehlungen aussprechen, eine wichtige Rolle. In die Ausbildung dieser Experten ist das BBK mit seiner Akademie in Ahrweiler eingebunden.
Russische Krisenmanager von EMERCOM besuchen das BBK
Im Rahmen des deutsch-russischen Arbeitsprogramms besuchten vom 14. bis 15. März Experten des Nationalen Krisenmanagementzentrums des Ministeriums der Russischen Föderation für Zivilschutz, Außerordentliche Situationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen (EMERCOM) unter der Leitung von Generalleutnant Vladimir Stepanov das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn.
Vorstellung des Projekts BaSiGo und Übergabe der Förderbescheide
Mitte März 2012 fand im Gästehaus der Bergischen Universität Wuppertal die Vorstellung des Verbundprojekts „Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen“ (BaSiGo) und die Übergabe der Förderbescheide an die Verbundteilnehmer statt. Das BBK ist als Partner an dem Projekt beteiligt und bekommt eine Förderung in Höhe von 203.200,- Euro. Insgesamt wird das Projekt durch das BMBF mit mehr als 5,5 Mio. Euro gefördert.
Simulation in der Ausbildung: Verletzten schnell und sicher helfen!
Bei einem Massenanfall von Verletzten ist es wichtig, dass die medizinischen Rettungskräfte zügig die Lage erfassen, die Verletzten sichten, lebenserhaltende Sofortmaßnahmen einleiten und dazu unter Zeitdruck Entscheidungen treffen.
Je besser die Ausbildung der medizinischen Einsatzkräfte, desto besser ist deren Handlungskompetenz.
